изпит по немски КСК2008
Модератори: Pisobella, Boromir, sientelo
Re: изпит по немски КСК2008
Тест А ми се стори ужасен, не знам за вас... Аз имам 6 грешки. Тест Б по-добре... Искам да ви питам спомяте ли си какво писахте на третия въпрос на ЛФ, за това кои са най-много в червената книга?
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Lama
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Re: изпит по немски КСК2008
Да, ако си помните отговорите на Лезето, може да ги споделите 
Мерси много за линковете, ама май щях да спя по-спокойно до резултатите.
Аз писах, че Амфибиите са най-много, въпреки че то май не се казваше, а защото беше повече в сравнеине с другите го написах.
Мерси много за линковете, ама май щях да спя по-спокойно до резултатите.
Аз писах, че Амфибиите са най-много, въпреки че то май не се казваше, а защото беше повече в сравнеине с другите го написах.
Re: изпит по немски КСК2008
за третия писах найн, ама не разчитайте много много на моите отговори 
Re: изпит по немски КСК2008
Аз мн се колебах, защото се казва, че амфибийте са най-много от свойта си групичка, всяка трета амфибия.. а не че са най-много в книгата. Нещо май не зацепих въпроса, защото за мен си беше по-скоро кейне информацион ако имаше такава опция. Не знам писах найн пък ще видим
Re: изпит по немски КСК2008
да и аз не го схванах много 
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Lama
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Re: изпит по немски КСК2008
И за мен беше кайне информацион.
За догодина поствам го с люкетата.
BERLIN. Junge Frauen wollen Kinder und Karriere und sich nicht mehr zwischen beidem entscheiden müssen. Das geht aus der gestern in Berlin vorgestellten Studie der Zeitschrift Brigitte "Frauen auf dem Sprung" hervor. Für die Untersuchung, die in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und dem Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt wurde, wurden deutschlandweit mehr als 1 000 Frauen im Alter von 17 bis 19 und von 27 bis 29 Jahren zu ihren beruflichen und privaten Hoffnungen und Plänen befragt.
"Die Zeit zwischen dem 17. und 19. Lebensjahr ist eine hochgradig sensible Phase, was das Berufswahlverhalten betrifft", begründete Jutta Allmendinger, Soziologin und wissenschaftliche Leiterin der Studie, die Festlegung der ersten Altersklasse. In der Vergleichsgruppe, bei den 27- bis 29-Jährigen, sei dann überprüft worden, ob die Träume der ersten Gruppe auf Grund gesellschaftlicher Realitäten "einen Absturz erlitten" hätten.
Während bei Frauen zwischen 17 und 19 die Mutter und die Freunde die wichtigsten Bezugspersonen darstellten, sei das in der Gruppe zwischen 27 und 29 Jahren eher der Partner. Die Studie belegt damit auch, dass langfristige Bindungen bei jungen Frauen nach wie vor erwünscht sind, jedoch nicht auf Kosten der eigenen finanziellen Unabhängigkeit oder Karriere.
Für den Chefredakteur der Brigitte, Andreas Lebert, ist die größte Überraschung der Studie die Selbstverständlichkeit des neuen Selbstbildes junger Frauen. Allmendinger sagte dazu, es sei für diese Generation von Frauen nichts Außergewöhnliches mehr, vom Alternativmodell "Beruf oder Familie" abzuweichen und beides in gleichem Maße zu verwirklichen. "Die Zeit des Entweder-Oder ist vorbei. Jetzt zählt das Und", erklärte sie. Der Entscheidungsdruck, dem sich die Mütter- und Großmüttergenerationen der untersuchten Frauen noch gegenüber sahen, sei vollkommen verschwunden und einem "hochgradig bewussten, reflexiven Leben" gewichen. Laut Studie sind 96 Prozent der Befragten der Auffassung, dass man ohne Ziele im Leben nicht weiterkommt. 79 Prozent gaben an, für diese hart zu arbeiten.
Junge Frauen wollen außerdem weder eine Alimentierung durch den Staat, noch durch den Partner akzeptieren: 85 Prozent ist es wichtig, finanziell unabhängig zu sein und 90 Prozent bejahen die Frage, ob sie selbst arbeiten wollten, klar. Insbesondere die Gruppe der 17- bis 19-Jährigen ist zudem bereit, Verantwortung im Beruf zu übernehmen, also beispielsweise eine Führungsposition zu bekleiden.
"Die Gesellschaft muss sich auf einen ganz neuen Typ Frau einstellen", stellte Allmendinger fest. Frauen seien inzwischen sehr mobil, was berufsbedingte Ortswechsel anginge. Für ihren Job seien sie sogar bereit, Deutschland zu verlassen. Angesichts der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft und dem Mangel an hochqualifizierten männlichen Arbeitskräften riet die Soziologin Unternehmen und Gesellschaft zu mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten und Kinderbetreuung. Die gut ausgebildeten jungen Frauen seien sich ihrer Bedeutung für die Wirtschaft bewusst. 99 Prozent hatten den Angaben zufolge bei der Befragung angegeben: "Ich weiß, dass ich gut bin".
Auch Männer müssten umdenken und nicht davon ausgehen, dass Frauen die eigene Karriere zugunsten der Familie hintenanstellten. Frauen seien in Partnerschaften nicht mehr so kompromissbereit wie früher und verlangten von Männern Eigeninitiative. Notfalls seien sie auch dazu bereit, ihre Kinder alleine großzuziehen. "Die neue Generation Frauen steht im Zeichen der Unabhängigkeit und der Freiheit", resümierte Lebert.
За догодина поствам го с люкетата.
BERLIN. Junge Frauen wollen Kinder und Karriere und sich nicht mehr zwischen beidem entscheiden müssen. Das geht aus der gestern in Berlin vorgestellten Studie der Zeitschrift Brigitte "Frauen auf dem Sprung" hervor. Für die Untersuchung, die in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und dem Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt wurde, wurden deutschlandweit mehr als 1 000 Frauen im Alter von 17 bis 19 und von 27 bis 29 Jahren zu ihren beruflichen und privaten Hoffnungen und Plänen befragt.
"Die Zeit zwischen dem 17. und 19. Lebensjahr ist eine hochgradig sensible Phase, was das Berufswahlverhalten betrifft", begründete Jutta Allmendinger, Soziologin und wissenschaftliche Leiterin der Studie, die Festlegung der ersten Altersklasse. In der Vergleichsgruppe, bei den 27- bis 29-Jährigen, sei dann überprüft worden, ob die Träume der ersten Gruppe auf Grund gesellschaftlicher Realitäten "einen Absturz erlitten" hätten.
Während bei Frauen zwischen 17 und 19 die Mutter und die Freunde die wichtigsten Bezugspersonen darstellten, sei das in der Gruppe zwischen 27 und 29 Jahren eher der Partner. Die Studie belegt damit auch, dass langfristige Bindungen bei jungen Frauen nach wie vor erwünscht sind, jedoch nicht auf Kosten der eigenen finanziellen Unabhängigkeit oder Karriere.
Für den Chefredakteur der Brigitte, Andreas Lebert, ist die größte Überraschung der Studie die Selbstverständlichkeit des neuen Selbstbildes junger Frauen. Allmendinger sagte dazu, es sei für diese Generation von Frauen nichts Außergewöhnliches mehr, vom Alternativmodell "Beruf oder Familie" abzuweichen und beides in gleichem Maße zu verwirklichen. "Die Zeit des Entweder-Oder ist vorbei. Jetzt zählt das Und", erklärte sie. Der Entscheidungsdruck, dem sich die Mütter- und Großmüttergenerationen der untersuchten Frauen noch gegenüber sahen, sei vollkommen verschwunden und einem "hochgradig bewussten, reflexiven Leben" gewichen. Laut Studie sind 96 Prozent der Befragten der Auffassung, dass man ohne Ziele im Leben nicht weiterkommt. 79 Prozent gaben an, für diese hart zu arbeiten.
Junge Frauen wollen außerdem weder eine Alimentierung durch den Staat, noch durch den Partner akzeptieren: 85 Prozent ist es wichtig, finanziell unabhängig zu sein und 90 Prozent bejahen die Frage, ob sie selbst arbeiten wollten, klar. Insbesondere die Gruppe der 17- bis 19-Jährigen ist zudem bereit, Verantwortung im Beruf zu übernehmen, also beispielsweise eine Führungsposition zu bekleiden.
"Die Gesellschaft muss sich auf einen ganz neuen Typ Frau einstellen", stellte Allmendinger fest. Frauen seien inzwischen sehr mobil, was berufsbedingte Ortswechsel anginge. Für ihren Job seien sie sogar bereit, Deutschland zu verlassen. Angesichts der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft und dem Mangel an hochqualifizierten männlichen Arbeitskräften riet die Soziologin Unternehmen und Gesellschaft zu mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten und Kinderbetreuung. Die gut ausgebildeten jungen Frauen seien sich ihrer Bedeutung für die Wirtschaft bewusst. 99 Prozent hatten den Angaben zufolge bei der Befragung angegeben: "Ich weiß, dass ich gut bin".
Auch Männer müssten umdenken und nicht davon ausgehen, dass Frauen die eigene Karriere zugunsten der Familie hintenanstellten. Frauen seien in Partnerschaften nicht mehr so kompromissbereit wie früher und verlangten von Männern Eigeninitiative. Notfalls seien sie auch dazu bereit, ihre Kinder alleine großzuziehen. "Die neue Generation Frauen steht im Zeichen der Unabhängigkeit und der Freiheit", resümierte Lebert.
Последно промяна от Lama на 21 Юли 2008, 15:07, променено общо 1 път.
Re: изпит по немски КСК2008
http://www.daad-magazin.de/imperia/md/c ... r_0108.pdf
tursete go na 22 str. teksta za prevod,ako nqkoi go interesuva...
tursete go na 22 str. teksta za prevod,ako nqkoi go interesuva...
Re: изпит по немски КСК2008
eine Führungsposition zu bekleiden
това е
и ест съм го сгрешила 
това е
Re: изпит по немски КСК2008
Да и аз съм го сгрешила... Сега като се замисля можеше някои грешки да се избегнат, но винаги извън самия изпит е по-лесно
А някой да има представа каква е скалата за оценяване - на колко точки каква оценка отговаря?
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Lama
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Re: изпит по немски КСК2008
Поствам и тест Б. Тук намерих само 13, от тези с окончанията не помня кои бяха дадени, може и някои да съм си ги измислила за люкета.
Urlaub in Deutschland. Schon mal darüber nachgedacht? Schon mal die Augen geschlossen, schon mal ein bisschen geträumt? Schon mal im Katalog gestöbert oder wenigstens im Internet durch die Homepage der Deutschen Zentrale für Tourismus (http://www.dzt.de) gesurft? Keine schlechte Idee. Denn auch im Jahr eins nach der euphorisch bejubelten „Sommermärchen-Fußball-WM“, die ein touristisches Allzeit-Hoch bescherte (ein dickes Plus von zehn Prozent bei den internationalen Übernachtungen im Jahr 2006), will Deutschland Schokoladenseiten zeigen.
Urlaub in Deutschland. Doch wohin? In die Berge oder ans Meer, in die Metropolen oder doch lieber aufs Land? Oder einfach mal ausspannen und Kultur pur genießen. Kultur und Reisen: Die Klassiker-Kombination wird von internationalen Touristen besonders geschätzt; neuerdings ist Deutschland, nach Frankreich und vor Italien, zur Kulturdestination Nummer zwei der Europäer aufgestiegen. Kein Wunder: Die Kulturszene hat enorm viele Facetten – 2000 Jahre europäische Kulturgeschichte haben in Deutschland ihre Spuren hinterlassen. In kaum einem anderen Land finden Touristen so viele einzigartige Natur- und Kulturstätten in solcher Dichte. 32 von ihnen hat die UNESCO als Welterbe von „außergewöhnlichem universellen Wert“ für die Menschheit unter den Schutz internationaler Konventionen gestellt. Rund 600 Kunstmuseen mit hochkarätigen Sammlungen sorgen für eine außergewöhnliche Museumslandschaft; allein in Berlin kann man tagelang, nein Wochen, durch Museen streifen – und hat noch immer nicht alles gesehen.
Kultur und Reisen – eine attraktive Liaison, die uns ein Themenheft wert ist. Was es in Deutschland zu entdecken gibt, wo und wann die Kultur-Highlights des Jahres stattfinden, was die diesjährige documenta 12 in Kassel bietet, wieso die Museumsinsel in Berlin zum neuen Stern am europäischen Museumshimmel aufsteigt und wie es sich auf den Spuren Goethes und Schillers durch Weimar wandelt – all das haben wir in dieser Ausgabe zusammengestellt.
Urlaub in Deutschland. Schon mal darüber nachgedacht? Schon mal die Augen geschlossen, schon mal ein bisschen geträumt? Schon mal im Katalog gestöbert oder wenigstens im Internet durch die Homepage der Deutschen Zentrale für Tourismus (http://www.dzt.de) gesurft? Keine schlechte Idee. Denn auch im Jahr eins nach der euphorisch bejubelten „Sommermärchen-Fußball-WM“, die ein touristisches Allzeit-Hoch bescherte (ein dickes Plus von zehn Prozent bei den internationalen Übernachtungen im Jahr 2006), will Deutschland Schokoladenseiten zeigen.
Urlaub in Deutschland. Doch wohin? In die Berge oder ans Meer, in die Metropolen oder doch lieber aufs Land? Oder einfach mal ausspannen und Kultur pur genießen. Kultur und Reisen: Die Klassiker-Kombination wird von internationalen Touristen besonders geschätzt; neuerdings ist Deutschland, nach Frankreich und vor Italien, zur Kulturdestination Nummer zwei der Europäer aufgestiegen. Kein Wunder: Die Kulturszene hat enorm viele Facetten – 2000 Jahre europäische Kulturgeschichte haben in Deutschland ihre Spuren hinterlassen. In kaum einem anderen Land finden Touristen so viele einzigartige Natur- und Kulturstätten in solcher Dichte. 32 von ihnen hat die UNESCO als Welterbe von „außergewöhnlichem universellen Wert“ für die Menschheit unter den Schutz internationaler Konventionen gestellt. Rund 600 Kunstmuseen mit hochkarätigen Sammlungen sorgen für eine außergewöhnliche Museumslandschaft; allein in Berlin kann man tagelang, nein Wochen, durch Museen streifen – und hat noch immer nicht alles gesehen.
Kultur und Reisen – eine attraktive Liaison, die uns ein Themenheft wert ist. Was es in Deutschland zu entdecken gibt, wo und wann die Kultur-Highlights des Jahres stattfinden, was die diesjährige documenta 12 in Kassel bietet, wieso die Museumsinsel in Berlin zum neuen Stern am europäischen Museumshimmel aufsteigt und wie es sich auf den Spuren Goethes und Schillers durch Weimar wandelt – all das haben wir in dieser Ausgabe zusammengestellt.
Последно промяна от Lama на 21 Юли 2008, 15:20, променено общо 1 път.
Re: изпит по немски КСК2008
Много полезно 10х
само предпоследното люке беше за ден не за ауф (ауф ден Спурен)
Re: изпит по немски КСК2008
nqkoi iskashe kriteriite... 
http://www.uni-sofia.bg/students+bg/adm ... i_ezik.pdf
az na vtoriq test b qko sum se izdunila imam okolo 7-8 verni
http://www.uni-sofia.bg/students+bg/adm ... i_ezik.pdf
az na vtoriq test b qko sum se izdunila imam okolo 7-8 verni
Re: изпит по немски КСК2008
М аз исках скала за оцневане, а не критерии, но мисля че няма така че... 
Re: изпит по немски КСК2008
nqkoi moje li da nameri siguren prevod na teksta?
az kachih predi malko link kum nego...http://www.daad-magazin.de/imperia/md/c ... r_0108.pdf
az kachih predi malko link kum nego...http://www.daad-magazin.de/imperia/md/c ... r_0108.pdf
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Re: изпит по немски КСК2008
Кажете, ако виждате още люкета в ТЕСТ Б. 
Иначе аз имам 9 верни на тест а и м/у 11-12 на тест Б.
Искам 4-риии
Иначе аз имам 9 верни на тест а и м/у 11-12 на тест Б.
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